Blog ‚tempat aneh‘ erstellt

Habe jetzt mein nächstes Blog-Projekt gestartet, wie schon vorher angekündigt. Es heißt ‚tempat aneh‘ (Ort seltsam) und ich will dort auf Indonesisch über Deutschland schreiben. Mal schauen, ob ich das gebacken bekomme. Vielleicht schaffe ich es auch noch die Texte auf Englisch zu veröffentlichen, also das ganze bilingual zu machen.

Schlussbemerkungen

Hat ganz schön lange gedauert, dies hier zu schreiben. Obwohl ich mir die Notizen für diesen Text bereits in Jakarta machte, dauerte es hier in Bremen doch noch eine ganze Weile, bis ich mit dem Text zu Potte kam. Habe das Ganze in die mir wichtig erscheinenen Bereiche Gesundheit, Gelerntes, Rassismus und dem Fazit als Abschluss aufgeteilt.
Bin froh nun fertig zu sein. Mal schauen, ob ich genug Motivation für ein neues Blogprojekt habe. An sich ist es ganz nett ab und zu mal was zu schreiben. Lustig wäre jetzt über Deutschland auf Indonesisch zu berichten.
(mehr…)

20.03. – Erste Eindrücke aus der neuen Heimat

Mittlerweile scheint hier immerhin die Sonne. Wenn ich mich während der Mittagszeit an eine windgeschützte Stelle setze, ist es schon einigermaßen warm. Trotzdem weiß ich mittlerweile wieder genau, warum ich damals nach Indonesien wollte.


Apfelbaum, Bank, Sonnenschein. Erste Blümchen wachsen auch schon.
(mehr…)

16.03. – Rückflug und Ankunft

Nun musste ich nach Deutschland zurückfliegen. Dienstagnachmittag ging mein Flug von Bali nach Jakarta, wo ich dann mit Verspätung am frühen Abend ankam. Dort konnte ich einige Stunden abhängen, weiter ging es erst in der Nacht.


An allen Flughäfen: Lounges für Besitzer spezieller Kreditkarten. Hier in Bali. In Jakarta gab es das für mindestens fünf verschiedene Banken. Dazu kamen dann noch ‚Executive‘-Lounges aller größeren indonesischen Konzerne dazu.
(mehr…)

14.03. – Rette-die-Prinzessin für Touristen

An diesem Tag beging ich den größten Fehler in meinem Touristendasein. Ich schloss mich meiner Mutter auf einer organisierten Tempeltour für Touristen an, die zu einer Feuertanzveranstaltung ging. Obwohl ich vorher etwas hin- und hergerissen war, dachte ich mir, dass es vielleicht ein ganz netter Abschluss von unserer gemeinsamen Reise ist in das gemachte Bett zu steigen und sich in Plastik eingewickelter balinesischer Kultur zu erfreuen.
Die Produktbeschreibung ist folgendermaßen:

Verbinden Sie Kultur, Geschichte und Genuss und besuchen Sie einen der sechs heiligsten Tempel, den Ulu Watu, der auf einer Felskante, etwa 100 m über dem Meer liegt und von einem recht munteren Affenvolk bewohnt wird. Hier findet auch der berühmte Ketchak und Feuertanz statt. Dieses einzigartige Schauspiel, das Sie während des Sonnenuntergangs hoch über den Ozean bestaunen, wird sie faszinieren.

(mehr…)